Die ergotherapeutischen Modelle

als Brücke - Theorie und Praxis verbinden -
Die aktuelle Ergotherapie fordert ein klientenzentriertes und betätigungsbasiertes Vorgehen, sowie Effizienznachweise. Entsprechend bilden Berufsfachschulen und Hochschulen ihre angehenden Ergotherapeuten aus. Die Ergotherapeutischen Praxismodelle wie unter anderem das CMOP-E, MOHO, PEOP bieten Unterstützung die eigene innere Haltung auf dieses zeitgemäße Vorgehen zu zentrieren. Ergotherapeutische Prozessmodelle wie das OTIPM, CPPF oder PEAP helfen die therapeutische Praxis betätigungsbasiert und/oder -fokusiert zu gestallten. Sie sind ein Angebot einer systematisierten und vielschichtigen Unterstützung zur Befunderhebung, Analyse und Dokumentation in der Ergotherapie. Sie geben Orientierung  und lassen zeitgleich einen flexiblen Einsatz der Inhalte zu.



Im ersten Teil des Kurses (Freitags), wenden wir uns den Praxismodellen und ihrer Bedeutung für die Ergotherapie zu. Wir klären unter anderem folgende Fragen:
- Wie blicke ich auf mein Klientel?
- Welche Fragen leiten mich in der Therapie?
- Wie werden klientenzentrierte Ziele formuliert?
Fortbildungspunkte: 9

Zielgruppe: Ergotherapeuten

1 Tag, 02.10.2020
Freitag, 09:00 - 17:00 Uhr, 75 Min. Pause,
1 Termin(e)
Stefanie Völler, Ergotherapeutin, M.Sc
Ga0101
Bildungszentrum Betzingen, Haus B BZB, Im Wasen 12, 72770 Reutlingen, Betzingen
Teilnehmergebühr Festbetrag:
139,00

Belegung: 
 (Plätze frei)

Weitere Veranstaltungen von Stefanie Völler

bei Kindern befunden und in der Intervention nutzen
Ga1502
Fr, Sa
00:00 –00:00 Uhr
Reutlingen Betzingen
als Brücke - Theorie und Praxis verbinden - ergotherapeutische Diagnostik und Befundbericht
Ga0102
Sa, So 03.10.20
09:00 –17:00 Uhr
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