CIMT - Die Taubsche Bewegungstherapie


Die motorischen Einschränkungen der Arme, Hände und Beine stellen für Patienten nach einem Schlaganfall oft eine hohe Belastung dar. Diese Behinderungen führen in den meisten Fällen zu deutlichen Einschränkungen im Alltag der Betroffenen.  Der Einsatz der betroffenen Seite wird dann oft „vergessen“. Die Taubsche Bewegungstherapie kann diesen „gelernten Nichtgebrauch“ durch massives Training überwinden und  Verbesserungen des Bewegungszustandes und der Funktionalität  erreichen.  Im Rahmen der Fortbildung sollen das Therapiekonzept, theoretische Grundlagen, detaillierter Ablauf und die praktischen Implikationen in die ergotherapeutische Praxis dargestellt werden.
Fortbildungspunkte: 8

Zielgruppe: Ergotherapeuten

1 Tag, 16.06.2018,
Samstag, 09:00 - 16:00 Uhr, 60 Min. Pause
1 Termin(e)
Dr. Ulrike Teschner, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Neurologie im Universitätsklinikum Jena
Ga2218
Bildungszentrum Betzingen, Haus B BZB, Im Wasen 12, 72770 Reutlingen
149,00
Belegung: