Gedächtnistraining bei Demenz


Die kognitiven Fähigkeiten sind von Beginn an durch die Demenz beeinträchtigt. Doch was bedeutet Kognition überhaupt? Welche Fähigkeiten gehören dazu? Welche Fähigkeiten gehen früh  verloren und welche Ressourcen können bis in fortgeschrittene Stadien der Demenz trainiert werden? Wie kann man ganzheitlich und ressourcenorientiert ein Gedächtnistraining anbieten, das Motivation und Freude weckt und Frustration vermeidet? Wie findet man den biographischen Bezug zum einzelnen Bewohner? Auf diese Fragen finden Altenpfleger und Betreuungskräfte in der Fortbildung Antworten und praktische Ideen für Ihre Aktivierungen.
Inhalte:
- Was bedeutet Kognition?
- Störungen der Kognition bei Demenzerkrankungen
- Kommunikation mit Demenzkranken: die 10 goldenen Regeln
- Ressourcenorientierte und spielerisch-therapeutische Herangehensweise: Welche - Gedächtnisfunktionen sind bei Demenzerkrankungen noch trainierbar?
- Gedächtnistraining mit allen Sinnen: der ganzheitliche Ansatz beim Gedächtnistraining bei Menschen mit Demenz
- Denken-Erzählen-Erinnern: Die Bedeutung der Biographie für das Gedächtnistraining/themenorientiertes Gedächtnistraining
- Kurze Vorstellung anderer Methoden, die in das Gedächtnistraining bei Demenzerkrankten mit einfließen können
- Die 10-Minuten-Aktivierung
- Einzeltherapie bei fortgeschrittener Demenzerkrankung
- Praktische Gruppenarbeit und Erarbeitung einer Therapiestunde mit Reflexion

Fortbildungspunkte: 4

Zielgruppe: Betreuungskräfte und in der Aktivierung tätige Pflegekräfte, Mitarbeiter in der Altenarbeit

1 Nachmittag, 13.10.2017,
Freitag, 14:00 - 17:15 Uhr, 15 Min. Pause
1 Termin(e)
Friederike Kallenberg, Fachergotherapeutin für Geriatrie und Gerontopsychiatrie
Ga6012
Bildungszentrum Betzingen, Haus B BZB, Gebäude B, Im Wasen 12, 72770 Reutlingen
49,00
Belegung:

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