Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation


- Die praktische Anwendung der Therapie nach einem Schlaganfall
- Praktische Umsetzung der Therapie bei verschiedenen Symptomen nach einem Schlaganfall (obere/untere Extremität)
- Die Therapiemöglichkeiten bei Neglectpatienten und Thalamussyndrom
- Der theoretisch-wissenschaftliche Hintergrund der Spiegeltherapie
- Was ist das Spiegelneuronensystem und welche Bedeutung hat es für die Spiegeltherapie ?
- Was verbirgt sich hinter der Theorie des learned non-use Phänomens und wie wirkt Spiegeltherapie hierauf?
- Welche Bedeutung kommt dem visuellen Kortex zu und welche neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es im Bezug auf die kortikale Repräsentation des Körperschemas?
- Evidenz der Spiegeltherapie: Wie gut sind die klinischen Effekte der Spiegeltherapie wissenschaftlich belegt?
- Die praktische Anwendung der Therapie bei anderen Krankheitsbildern Phantomempfindungen (Missempfindungen, Schmerz) nach Amputationen der oberen und unteren Extremität
- Die Anwendung beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS)
- Die Anwendung bei peripheren Überempfindlichkeiten nach chirurgischen Eingriffen
- Konzept einer neuartigen, innovativen ‚Tele-Spiegeltherapie’ zur Unterstützung des Eigentrainings der Patienten
- Geeignete Testverfahren zur Evaluation der Therapie

Fortbildungspunkte: 10

Zielgruppe: Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Ärzte, Neuropsychologen

1 Tag, 04.05.2018,
Freitag, 09:00 - 18:00 Uhr, 90 Min. Pause
1 Termin(e)
André Böttner, Ergotherapeut
Ga2900
Bildungszentrum Betzingen, Haus B BZB, Im Wasen 12, 72770 Reutlingen
149,00
Belegung:

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